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Nachhaltigkeit in Deutschland? Fehlanzeige! Umweltbewusstsein in Südafrika, China und Brasilien besonders ausgeprägt

93 Prozent der Menschen in Südafrika ist eine Abkehr von fossilen Brennstoffen und die Hinwendung zu klimafreundlicher, nachhaltiger Energie wichtig. In China beträgt der Anteil 90 Prozent, gefolgt von Brasilien (89 Prozent), Indien (89 Prozent) und, womöglich auch zum Erstaunen einiger, Saudi-Arabien (85 Prozent). Dies geht aus einer aktuellen Ipsos-Befragung hervor.

In Deutschland, wo doch, so ein häufig gesponnenes Narrativ, das Umweltbewusstsein besonders ausgeprägt ist, betonen 76 Prozent der Befragten, dass ihnen die Abkehr von fossilen Brennstoffen wichtig ist.

Was den Anteil regenerativer Energien am Gesamtbedarf anbelangt, zählt Deutschland zwar zu den Spitzenreitern. Anders sieht es beim Environmental Performance Index aus. Dieser zeichnet die grünsten Länder der Welt aus, angeführt wird das Ranking von Dänemark, Luxemburg und der Schweiz. Insgesamt ist das Bild, das die Bundesrepublik abgibt, ambivalent – zumindest wenn man die Meinung der Bundesbürger, siehe Ipsos-Daten, inkludiert.

Zumindest was den Themenkomplex nachhaltige Geldanlage anbelangt, hat in den letzten Jahren ein deutliches Umdenken in Deutschland stattgefunden. Immer mehr Anlegern ist es wichtig, in ökologische Aktien und ETFs zu investieren.

Auch bei Digitalwährungen gibt es eine große Differenz, wenn es um den CO²-Fußabdruck geht. Besonders schädlich und ressourcenintensiv ist Bitcoin, wohingegen die Kryptowährung IOTA als besonders nachhaltig gilt. Ethereum wiederum ist im Begriff ökologischer zu werden, da ein Update ansteht, welches die Digitalwährung zukunftsfähiger machen soll.

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