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Twitter verklagt Elon Musk: Vorstand will weiterhin verkaufen, doch wie reagiert der Krypto-Markt?

Am Freitag gab Tesla-CEO Elon Musk bekannt, dass er nun doch kein Interesse an der Kurznachrichtenplattform Twitter habe. Der Vorstand ist damit nicht zufrieden, verklagt Musk und beharrt auf die vertraglich vereinbarten 44 Milliarden US-Dollar. Viele Krypto-Befürworter sind in Aufruhr: Musk wollte zahlreiche Änderungen auf und um die Plattform implementieren.

Will Elon Musk Twitter zerstören?

Kurz darauf teilte Bret Taylor, der Vorsitzende des Unternehmens, seine Ansicht. Demnach möchte man die „Transaktion abschließen“ und „plant rechtliche Schritte” um dies durchzusetzen.

In der Klage betitelt der erste Absatz den Vorwurf, Musk wolle die Social-Media-Plattform zerstören: „Nachdem er ein öffentliches Spektakel veranstaltet hat, um Twitter auf den Plan zu rufen, und nachdem er einen verkäuferfreundlichen Fusionsvertrag vorgeschlagen und dann unterzeichnet hat, glaubt Musk offenbar, dass es ihm […] freisteht, seine Meinung zu ändern, das Unternehmen in den Ruin zu treiben, das Geschäft zu stören, den Wert für die Aktionäre zu zerstören und zu verschwinden.“

OpenSource, Medium-Blogforum, Krypto-Trinkgelder: Änderungen hinfällig?

Schon Mitte Juni berichtete Handelskontor-News über ein Treffen von Twitter-Mitarbeitern und dem 50-Jährigen. Dabei wurden verschiedene Änderungen besprochen. So wollte sich Musk am Blogforum Medium orientieren, den Quellcode frei zugänglich machen und sogar Krypto-Zahlungen implementieren. Musk gibt sich auf Twitter ganz gewohnt und antwortet in Memes. Ob der Deal und die damit angekündigten Änderungen letztendlich doch über die Bühne gehen, bleibt abzuwarten.

Wie das Schauspiel weitergeht, bleibt abzuwarten. In der Zwischenzeit können interessierte Leser hier herausfinden, wie man reich wird.

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