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Elon Musks Twitter Plan: Krypto-Zahlungen in Arbeit

Wie das US-Nachrichtenportal Vox vermeldet, traf sich der Dogecoin-Liebhaber Elon Musk am Donnerstag mit einigen Twitter-Mitarbeitern. Demnach soll er auf eine Zahlungsfunktion beharren, die ähnlich wie auf der jüngst gelaunchte Paysenger-Plattform aussehen könnte. Zwischenzeitlich könnten sich für den 50-Jährigen gerichtliche Konsequenzen ergeben. Ein Dogecoin-Investor fordert Schadensersatz – 258 Milliarden US-Dollar.

Krypto-Integration auf Twitter

Obwohl noch nicht sicher ist, ob Musk die Kurznachrichten-Plattform übernehmen wird, beschloss er nun schon vorab einige Veränderungen zu planen. Bei dem Treffen betonte er, dass „es Sinn ergeben würde, eine Zahlungsfunktion auf Twitter einzuführen. Seien es herkömmliche Währungen oder Krypto.” Des Weiteren will er sich am sozialen Blogforum Medium orientieren und dabei einer der drei Säulen auf Twitter implementieren.

Auch den Betrug auf Social Media spricht der Tesla-CEO an. „Es gibt immer noch viel zu viele Krypto-Scams. Es ist etwas besser geworden, dennoch kommen immer wieder Fälle vor”, leitet er ein. Dazu plant er allem Anschein nach eine Anti-Bot-Algorithmus-Software und ein Open-Source-Projekt. Wie und ob das alles umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.

Dogecoin-Investor fordert Schadensersatz vom reichsten Mensch der Erde

Die Klage wurde Reuters zufolge am Donnerstag von Ketith Johnson am Bundesgericht in Manhattan eingereicht und beläuft sich auf satte 258 Milliarden US-Dollar. In dem Schreiben bezeichnet Johnson Dogecoin als Schneeballsystem und möchte mit einer Sammelklage das Geld aller „betrogenen” Investoren zurückholen. „Die Beschuldigten wussten seit 2019, dass Dogecoin keinen Wert hat, haben aber trotzdem für Dogecoin geworben, um von seinem Handel zu profitieren”, heißt es.

Dass Elon Musk mit seinen Tweets den Kurs des Memecoins oder der Tesla-Aktie manipuliert hat, steht außer Frage. Auch von der SEC wurde er dafür bereits gerügt. Ob die Klage, die sogar das Vermögen des reichsten Menschen der Erde übersteigen würde, angenommen wird, ist noch nicht bekannt.

 

 

 

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