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Gaming-Revolution: Ubisoft führt als erster großer Publisher NFT-Mikrotransaktionen ein

Der französische Gaming-Gigant Ubisoft testet ab dem 9. Dezember den Handel mit virtuellen Sammlerstücken, auf Basis von sogenannten NFTs. Die Gegenstände sind mit Seriennummern versehen, und damit einzigartig in dem Spiele-Universum, Gamer werden also tatsächlich zu den Besitzern der Items. Bereits unlängst berichtete Handelskontor-News, dass Ubisoft-CEO Guillemot die Blockchain-Technolgie für revolutionär hält.

Die verfügbaren Ingame-Gegenstände sollen stets in limitierter Auflage erscheinen, was erahnen lässt, dass sie über die Zeit im Wert steigen. Dies entspräche der sich durchzusetzen scheinenden Variante des „Play to Earn“.

Ubisoft goes Krypto

Die Digits basieren dabei auf der Blockchain-Technologie von Tezos. Gemäß Ubisoft ist diese besonders effizient und verbraucht deutlich weniger Energie als beispielsweise die Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum. Der Spielehersteller gibt ferner bekannt, dass sich die NFT-Gegenstände nicht auf das Gameplay oder die Spielbalance auswirken sollen.

Während sich die Kryptoszene über die News durchaus freuen dürfte – ist doch oft die Rede davon, dass Anwendungen in der Praxis die Legitimität der Technologie erhöhen -, stehen der Neuheit einige Gamer auch argwöhnisch gegenüber. So sprechen nicht wenige davon, dass es Ubisoft ausschließlich darum gehe, „noch mehr Geld in die Kassen zu spülen„. Wie sich die Features durchsetzen, das wird sich zwar noch zeigen müssen, doch spricht immer mehr dafür, dass Themen wie Blockchain, Metaverse und NFTs schon bald nicht mehr wegzudenken sein könnten.

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