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Paradigmenwechsel bei Videospielen: „Play to Earn“ schon bald an Tagesordnung

Waren in den letzten Jahren zahlreiche Games von „Pay to Win“ geprägt, könnte schon bald das Gegenteil der Fall sein. Wie das Branchenportal Block-Builders.de in einer neuen Erhebung aufzeigt, könnten neue Trends wie Blockchain, GameFi und Metaverse den Gaming-Markt bereits in Bälde radikal umkrempeln. Abgelöst werden könnte genanntes System durch „Play to Earn“: so sollen Spieler zunehmend die Möglichkeit haben, mit ihren Hobbys Geld zu verdienen.

Auch die Branchenführer scheinen den Trend erkannt zu haben. So berichtet Block-Builders davon, dass Ubisoft-CEO Guillemot die Blockchain-Technologie für revolutionär hält – für Games, wohlgemerkt. Die Studienautoren des Global Games Market konstatieren wiederum, dass der Metaverse Trend auch im Gaming-Bereich Einzug hält, und mehr noch, gekommen ist, um zu bleiben.

Starkes Wachstum

Ob sich die Prognosen bewahrheiten, das wird sich zwar noch zeigen müssen. Fest steht jedenfalls, dass die Branche auf erfolgreiche Jahre zurückblicken kann. Die Corona-Krise beflügelte Videospielehersteller, doch auch bereits vorher war das Wachstum beachtlich. Games sind längst keine Nische mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Anteilseigner von Gaming Aktien konnten hiervon erheblich profitieren. Einiges scheint dafürzusprechen, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Geneigten Anlegern sei allerdings gesagt, dass besagte Wertpapiere durchaus volatil und damit nichts für schwache Nerven sind.

Bildnachweis: Nikolay Evsyukov

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