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Trotz 40 Prozent Verlust: Bitcoin Analyst macht Hoffnung auf neue Hochs

Um ganze 40 Prozent ging es für den Bitcoin seit seinem Allzeithoch im November nach unten. Der Markt ist besorgt und hat eine Vielzahl an Kryptowährungen in die Arme der Bären getrieben. Ein Analyst vermag den Preisentwicklungen allerdings nichts Ungewöhnliches zu entnehmen und geht von weiteren deutlichen Gewinnen in Zukunft aus.

Normale Korrekturen statt langfristige Bären

TechDev, der bekannte Krypto-Twitter-Account, analysierte das Verhältnis von Preis zu der Anzahl neuer Bitcoin-Adressen. Zum Allzeithoch vergangenen Jahres lag die Anzahl laut Analyst auf niedrigen Höchstständen. „In 4 der 6 Korrekturen gab es eine Divergenz, bei der der Kurs höhere Höchststände und neue Adressen niedrigere Höchststände erreichten“, so der Experte im Wortlaut. „Für mich sind alle 6 laufende Korrekturen, was auch durch das rückläufige Volumen unterstützt wird.“


Tatsächlich herrscht im Angebotsmarkt seit geraumer Zeit eine gewisse Flaute. Immer weniger Bitcoins sind auf Börsen verfügbar, was Auswirkungen auf die Liquidität hat. Dennoch sei die langfristige Kursentwicklung gemessen am Fibonacci-Level intakt. Der BTC Preis halte sich entsprechend an die historische Entwicklung.

Alles wie immer?

„Unsere aktuelle Korrektur (seit Feburar 2021) findet zwischen denselben zweizyklischen Log-Fibs statt, wie alle laufenden Korrekturen immer. Dabei nehmen die Volumen und die neuen Adressen lokal ab“, so TechDev weiter. Bereits in der Vergangenheit hätten ähnliche Konstellationen in einem überverkauften Markt anschließend für eine rasche Erholung gesorgt. So könnten sich auch viele institutionelle Anleger auf einen Wiedereinstieg vorbereiten.

Sollte TechDev Recht behalten, dann stünden demnächst aufgrund einer günstigen Ausrichtung des RSI sogar neue Allzeithochs des Bitcoin bevor. So könnte sich BTC noch zur besten Kryptowährung 2022 entwickeln.

Bild von Q K auf Pixabay 

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