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Staatsfonds investiert in Bitcoin

Der singapurische Staatsfonds Temasek hält Bitcoin. Dies behauptete Hedgefonds-Manager Raoul Pal. Besagter Fonds hält insgesamt Vermögenswerte in Höhe von über 300 Milliarden US-Dollar.

Zunächst fristeten Kryptowährungen ein Nischendasein, und waren vor allen Dingen unter IT-Begeisterten ein Thema. Spätestens seit der Ankündigung diverser Implementierungen von Großkonzernen wie PayPal, Mastercard und Tesla ist das Thema einer immer größer werdenden Masse bekannt. Sollten nun zunehmend auch Staaten Bitcoin kaufen, dann könnte dies der Ritterschlag für die einst kritisch beäugte Digitalwährung sein.

Schritt nach vorn

Nach Robert Gutmann, seines Zeichens CEO der New York Digital Investment Group, stehen einige Länder vor dem Einstieg in die Welt der Kryptowährungen. Seine Firma habe bereits mit einigen Staatsfonds Gespräche über mögliche Investitionen in Bitcoin geführt.

Indes zeigt ein Blick auf die jüngere Geschichte, dass Singapur nicht alleine ist. Auch der neuseeländische Rentenfonds soll bereits seit Oktober 2020 eine fünfprozentige Bitcoin-Position halten. Dies berichtete das Portal „BTC-ECHO“ unter Berufung auf einen „Stuff„-Bericht.

Ungeachtet der genannten Meldungen bleibt die Situation ungewiss. Während einerseits immer mehr Experten einen Einstieg weiterer Staaten und institutionellen Anlegern erwarten, mahnen andere zur Vorsicht. So hält beispielsweise Ray Dalio sogar ein Bitcoin-Verbot in den Vereinigten Staaten von Amerika für möglich.

Bitcoin Kursentwicklung im Überblick

Der Bitcoin Kurs notiert bei 57.859 US-Dollar. Im 7-Tages-Rückblick erhöhte sich der Preis um 0,9 Prozent. Deutlich größere Zugewinne konnten Altcoins wie IOTA verbuchen. Der Preis jener Digitalwährung stieg bei besagtem Zeitraum um 5,3 Prozent. Dieser Tage suchen immer mehr Anleger nach einer IOTA Kaufen Anleitung, und investieren in Folge auch tatsächlich in die IoT-Währung.

Titelbild von ipopba

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