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Keine Rendite ohne Risiko

Erst eben wurde wieder ein besonders schwerwiegender Fall von Krypto Betrug publik. Demnach soll die indische Krypto-Community mit dem Schneballsystem GainBitcoin um bis zu 12,8 Milliarden US-Dollar erleichtert worden sein. Versprochen wurde den Opfern eine monatliche Rendite in Höhe von 10 Prozent für ihre Bitcoin-Einlagen.

Leider handelt es sich hierbei nicht um eine Ausnahme. In den vergangenen beiden Jahren entdeckten Millionen von Anlegern den Krypto-Markt für sich. Gleichzeitig vervielfachten sich auch Betrugsserien.

Alleine in den Vereinigten Staaten von Amerika haben 2021 mehr als 46.000 Personen einen Krypto-Betrugsfall gemeldet. Der Anteil derer, die auf eine Meldung verzichtet haben, dürfte deutlich höher liegen. Alleine diese Opfer verloren dabei 575 Millionen US-Dollar. Je älter die Betroffenen, desto höher die individuellen Verluste: Opfer im Alter von 70 und aufwärts haben im Durchschnitt (Median) 12.000 US-Dollar verloren.

In unserem Beitrag rund um das Thema Bitcoin Betrug haben wir einige Anbieter aufgelistet, die es unbedingt zu umfschiffen gilt. Ganz allgemein gesprochen, sollte sich ein jeder folgendes hinter die Ohren schreiben: Rendite zum Nulltarif gibt es nicht. Jedes Investment birgt Risiken, dies gilt für Wertpapiere, doch für Kryptowährungen umso mehr.

Kriminelle Akteure werben allerdings häufig damit, dass ihre Investments sicher seien, und dass exorbitant hohe Gewinne garantiert werden könnten. Bei versprochenen monatlichen zweistelligen Renditen gilt es, mehr als hellhörig zu werden. Klar ist: gerade mit Bitcoin & Co. konnten in der Vergangenheit hohe Gewinne erzielt werden. Dies allerdings wohlgemerkt unter Inkaufnahme eines hohen Risikos! Wer etwas anderes erzählt, lügt.

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