Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Elon Musk hält sich bei Tesla für unverzichtbar – ohne ihn würde das Unternehmen „sterben“

Elon Musk polarisiert wie eh und je – zu Wochenbeginn sorgte er mit einigen Sätzen vor Gericht für Furore. Hierbei musste er die Übernahme des kriselnden Unternehmens Solarcity verteidigen. Eine Gruppe von Tesla-Aktionären verklagte ihn, und wirft ihm vor, er habe den Vorstand des E-Pioniers unter Druck gesetzt dem Kauf für 2,2 Milliarden Euro zuzustimmen.

Im Rahmen der Verteidigung machte er mit einigen kernigen Aussagen von sich Reden. Beispielsweise sagte er, dass er Tesla-CEO sein müsse, andernfalls würde Tesla „sterben„. Ferner hasse er es, „ein Chef zu sein. Ich bin eher ein Ingenieur„, so seine Ausführungen.

Angriff ist die beste Verteidigung

Außerdem kam er auf die Vergangenheit der gegnerischen Anwälte zu sprechen. Diesen warf er vor, dass sie von „Kriminellen angeleitet“ wurden, weswegen er sie nicht respektiere. Weiter noch: „Ich denke, Sie sind ein schlechter Mensch„, so seine offensiv an Randy Baron gerichteten Worte.

Auch seine mitunter umstrittenen Äußerungen waren Gesprächsgegenstand. Via Twitter sorgt er häufig für Kontroversen, einerseits, wenn er sich an Kryptowährungen wie Dogecoin abarbeitet, andererseits, wenn es konkret um den Autobauer Tesla geht. Hierzu sagte der illustre Konzernlenker, dass dies einen „Haufen kostenloser Werbung“ bringe.

Tesla Aktien Kursentwicklung im Überblick

Allen Kritikern zum Trotz: Tesla steht heute verhältnismäßig gut da. Auch auf dem Börsenparkett scheint es rundzulaufen. Im Jahres-Rückblick schlägt der Zugewinn der Tesla Aktien mit 106 Prozent zu Buche.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Gib den ersten Kommentar ab

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.