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Tech-Investor warnt: Bitcoin „eine chinesische Finanzwaffe“?

Tech-Investor Peter Thiel ist der Auffassung, dass der Bitcoin eine Gefahr für den Dollar sowie die USA darstelle. Dies äußerte er auf einer Diskussionsveranstaltung der republikanischen Richard Nixon Foundation. Zwar sei er generell „pro-crypto“ und sogar ein „Bitcoin-Maximalist„, doch ungeachtet dessen müssten unbequeme Fragen gestellt werden.

Gefahr bestünde dann, wenn China gezielt in Bitcoin investiert. Dies könnte den Dollar bedrohen, die Vereinigten Staaten von Amerika müssten sich daher „aus geopolitischer Perspektive“ einige Fragen stellen, so Thiel.

Im Kreuzfeuer

Doch nicht nur die Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung war Gegenstand seiner Betrachtungen. Auch die großen Tech-Konzerne wurden von Thiel mitunter stark kritisiert. Das Silicon Valley spiele China faktisch in die Karten, so seine Argumentation. So schere sich Alphabet beispielsweise nicht darum, ob die Technologien in China zur Unterdrückung der Uiguren eingesetzt würde.

Der Investor appellierte an die US-Behörden, die Geschäftspraktiken der Tech-Giganten umfassend zu beobachten. Apple sei „wahrscheinlich die Firma, die strukturell ein richtiges Problem sei„. Der Grund: der Konzern lasse große Teile der Produkte in chinesischen Fabriken herstellen.

Kursentwicklung im Überblick

Ungeachtet der Kritik seitens Peter Thiel befindet sich der Bitcoin Kurs nicht im Sinkflug, im Gegenteil. Binnen der letzten 24 Stunden legte der Bitcoin Preis um 3,4 Prozent zu. Auch zahlreiche Altcoins stiegen stark im Wert. Profiteur der Stunde: IOTA. Hier schlug der Zugewinn mit 16,3 Prozent zu Buche. Immer mehr Anleger wollen IOTA kaufen, und setzen diesen Wunsch auch in die Realität um.

Bild von Christian Dorn auf Pixabay

Bild von Liam Ortiz auf Pixabay

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