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Nach 5 Jahren Planung: auch Bitcoin-ETF von Valkyrie Investment genehmigt

Kurz nachdem der Bitcoin sein lang erwartetes Allzeithoch von über 66.000 US-Dollar geknackt hat, gibt es Neuigkeiten zu BTC-basierten Fonds von der SEC. Nach dem ETF von ProShares, welcher seit dieser Woche an der New Yorker Börse gehandelt werden kann, hat die US-Börsenaufsicht auch dem Fonds von Valkyrie Investment die Genehmigung erteilt.

Nächster Bitcoin-ETF bekommt Zulassung

Die Nachricht gab Justin Sun gestern auf Twitter bekannt, heute bestätigte er den Start. Wie der TRON-Gründer und Anteilseigner von Valkyrie in seinem Post ankündigte, kann der Fond ab heute an der amerikanischen Börse Nasdaq gehandelt werden. Mit dem Ticker $BTFD, was in der Kryptobranche für Buy that fu*king Dip“ steht (also das Kaufen von Token nach plötzlichen negativen Kursveränderungen), steht der seit fünf Jahren geplante ETF jetzt zum Handel bereit.


ProShares war schneller

Eigentlich sollte der Fond gleichzeitig mit dem Projekt von ProShares an die Börsen kommen, scheiterte jedoch an der rechtzeitigen Zulassung durch die SEC. So hatte der ETF von ProShares den „first-come-first-serve“ Vorteil und machte ihn zum ETF, der die 1 Milliarde-Dollar am schnellsten erreichen konnte, wie Bloomberg Chefanalyst Eric Balchunas twitterte. In 2 Tagen bricht er damit den Rekord des $GLD, welchen der SPDR Gold Trust vor 18 Jahren aufstellte. Auch, wenn mit der Einberechnung der Inflation der Rekord vielleicht noch stehen würde, bezeichnet der Analyst die Einführung des Bitcoin-ETF als „Gamechanger“.


Durch ihren Zeitvorsprung gegenüber anderen Mitbewerbern könnte der ETF von ProShares ein deutlich höheres Handelsvolumen erreichen als Valkyrie und andere Projekte.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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