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Morgan Stanley sagt NFT-Markt Wert von 300 Milliarden USD bis 2030 voraus

Die digitale Kunst in Form von Non-fungiblen Token (NFT) ist zu einer zentralen Größe im Krypto-Universum herangewachsen. Neben Entwicklungen im Sport- oder Musikbereich, bringt auch die immer wieder aufkommenden Nachrichten zum Metaverse den NFTs Bekanntschaft ein. Nach Analysten von Morgan Stanley birgt der Markt ein enormes Potenzial, vor allem für Hersteller von Luxusartikeln.

Gaming als Einkommenstreiber für Luxusmarken

In einer Studie, welche die Investmentbank Morgan Stanley letzte Woche veröffentlichte, nennt sie extreme Gewinnchancen für die Luxusbranche im NFT-Bereich. Durch den Verkauf der Non-fungible Token, sowie Beteiligung an Metaverse-Gaming-Projekten, könnte die Branche eine Einkommenssteigerung von 56 Milliarden USD bis 2030 erreichen.

Wie der Bericht erklärte, „(bieten) NFTs und Social Gaming (…) zwei kurzfristige Chancen für Luxusmarken, die es ihnen ermöglichen, ihr umfangreiches, über Jahrzehnte aufgebautes geistiges Eigentum zu vermarkten.“ So konnte die Luxusmarke Dolce & Gabanna letzten Monat 5,7 Millionen USD durch den Verkauf von NFTs verdienen, obwohl sie grade einmal neun von ihnen zum Verkauf anboten.

Fast 50-fache Wertsteigerung bis 2030

Dies zeigt das enorme Potenzial für „digitale Luxusgüter“ und könnte den Markt bis 2030 auf einen Wert von rund 300 Milliarden USD anwachsen lassen. Momentan wird der Wert auf ca. 7 Milliarden USD geschätzt.

Die Analysten schätzen, dass der NFT-Markt den Gewinn der Luxusbranche um 25 % steigern könnte. Sie stellten in ihrem Bericht fest, dass viele Unternehmen hinter Luxusartikeln schon jetzt Kooperationen mit Gaming- und Metaverse-Plattformen testen. Hierbei steigt auch die Zahl der Deals mit einer Umsatzbeteiligung, wodurch der adressierbare Gesamtmarkt für Luxusgüter um 10 bis 20 Milliarden USD wertvoller werden könnte.

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Bild von A M Hasan Nasim auf Pixabay

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