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Kryptowährungen Mainstream, ETF-Sparpläne eine Nische? Umfrage fördert überraschendes zutage

59 Prozent der Bürger sind bereits über Kryptowährungen im Bilde, wohingegen lediglich 37 Prozent über ETF-Sparpläne Bescheid wissen. Dies geht aus einer neuen Umfrage von „Clark“ hervor. Ungeachtet der Bekanntheit investieren in Deutschland immer noch verhältnismäßig wenige in Bitcoin, Ethereum & Co.

Deutlich stärker verbreitet seien Digitalwährungen in Entwicklungsländern. In Nigeria betrage die Quote derer, welche Kryptowährungen bereits benutzen, bei 33 Prozent. In Peru liege jener Wert indes bei 16 Prozent. Dies berichtete das Portal „Versicherungswirtschaft-Heute“ unter Berufung auf Daten einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH.

Zweiter Blick

Etwa 5 Prozent der Deutschen investieren gegenwärtig in Digitalwährungen. ETFs befinden sich hingegen bereits in Depots von 12 Prozent der Bundesbürger. In Summe sind jene digitalen Assets zwar deutlich bekannter, werden allerdings seltener genutzt. Dies liegt zum einen auch daran, dass das aufstrebende Asset für viele noch Neuland ist – wie ihr einfach und sicher einsteigen könnt, das erfahrt ihr in unserer Kryptowährungen Kaufen Anleitung.

Während sich ETFs altersübergreifend großer Beliebtheit erfreuen, sind Bitcoin & Co. vor allem für die jungen Generationen eine Alternative.

Die Deutschen gelten in puncto Investments als verhältnismäßig risikoavers. Allerdings zeichnet sich jüngst eine Veränderung ab. Immer mehr sind geneigt, zugunsten einer höheren Rendite Risiken in Kauf zu nehmen.

BaFin sieht Entwicklung kritisch

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sieht die gegenwärtige Entwicklung durchaus kritisch. Der Grund: immer mehr nehmen Kredite auf, um an den Börsen-Rallyes partizipieren zu können. Dies könnte sich für viele als Geldgrab entpuppen, so die Argumentation. Risiken gebe es auch bei scheinbar konservativen Anlageformen wie im Falle von Gold und Silber, so die Warnung.

Bild von WorldSpectrum auf Pixabay

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