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Kryptowährungen in Schwellenländern am beliebtesten

In El Salvador ist die Digitalwährung Bitcoin jetzt ein normales Zahlungsmittel. Alle Unternehmen sind dort verpflichtet, die Kryptowährung zu akzeptieren. Weitere Staaten erwägen dieser Tage ebenfalls eine Implementierung – ironischerweise: sollte die digitale Devise doch ursprünglich eine Anti-Währung sein.

Unter anderem in Panama gibt es aktuell Diskussionen dergestalt, den Bitcoin sowie Ethereum als gesetzliches Zahlungsmittel aufzuwerten. Allerdings, so die bisherigen Verlautbarungen, strebe der Staat nicht an, Unternehmen auf die Akzeptanz zu verpflichten.

Neuigkeiten kommen indes auch aus der Ukraine: in der letzten Woche schickte dort das Parlament ein Gesetz über Kryptowährungen in die Vernehmlassung. Die politischen Entscheidungsträger sind bestrebt, das Land als Krypto-Mekka zu positionieren, so heißt es.

Kryptowährungen in Schwellenländern

Nach den Worten von Michael Sonneshein, seines Zeichens Chef von Greyscale, dann sind Kryptowährungen vor allem in den Schwellenländern gefragt, „also in Ländern in Afrika, Südostasien und Teilen von Südamerika„.

Die Plattform Coinmarketcap veröffentlichte erst unlängst einen Index, Spekulationen darüber, welches Land dem Vorbild El Salvador als Nächstes folgen könnte. Darunter: Venezuela, Anguilla, Panama oder Indien.

Indes zeigen auch Google-Suchmaschinendaten, dass Kryptowährungen wie Bitcoin unter anderem in Schwellenländern häufig nachgefragt werden. Weltweit ist der Google-Trend-Score für den Begriff „Bitcoin“ in Nigeria am höchsten – der Wert gibt das relative Suchvolumen an.

Bild von Greg Montani auf Pixabay

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