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IOTA strebt ins Metaverse

Nach dem Vorpreschen von Facebook in die sich neu entwickelnde Welt des Metaverses will jetzt auch das deutsche Blockchain-Unternehmen IOTA nachziehen. Die neu entwickelte Plattform „Assembly“ soll dabei den Weg ebnen.

Mit „Assembly“ ins Metaverse

Der Hype um das Metaverse reist nicht ab. Nachdem der Weltkonzern Facebook seinen Namen in „Meta“ änderte, schossen immer mehr Projekte aus dem Boden, die sich mit dem Aufbau der digitalen Welt beschäftigen. Bestehende Projekte wie Sandbox gehören zu den größten Gewinnern des Jahres. Jetzt will auch IOTA auf der Welle mitreiten.

Wie das Unternehmen kürzlich ankündigte, soll eine neu entwickelte Layer-One-Plattform den Grundstein legen. Das dezentrale Netzwerk wird für Smart-Contracts entwickelt und erhält seinen eigenen Token ASMB, wie IOTA auf Twitter bekannt gab.

Im Blog, der zu dem Projekt veröffentlicht wurde, sprechen die Entwickler von einem „Ökosystem der unbegrenzten Möglichkeiten.“ Neben einer verbesserten Sicherheit sollen auch gebührenfreie Transaktionen zwischen verschiedenen Blockchains möglich werden. Außerdem genießen „Entwickler (…) die Flexibilität, die Validierungsanforderungen um die Smart-Contract-Sprache anzupassen und sogar Anreize und Gebührenstrukturen zu definieren.“ Die Plattform soll dabei die Infrastruktur des IOTA-Netzwerks nutzen.

Start für Anfang 2022 geplant

Der CEO von IOTA äußerte sich gegenüber BTC-ECHO zu dem neuen Projekt: „Mit Assembly wird das volle Potenzial von IOTA mit neuen Möglichkeiten für DeFi, NFTs und DAOs erschlossen. Die Vision von Assembly ist es, offene Welten aufzubauen und zu verbinden – einschließlich des Metaverse.“ So sollen Entwickler die Möglichkeit erhalten, im dezentralen Netzwerk eigenen Smart-Contract-Ketten zu erstellen. Der Start der Plattform ist für Anfang 2022 geplant.

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Bild von Pete Linforth auf Pixabay

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