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Ehemaliger CIA-Direktor: „In der Tat gab es wahrscheinlich weniger illegale Aktivitäten im Bitcoin-Ökosystem als im traditionellen Bankensystem“

Michael Morell, seines Zeichens ehemaliger CIA-Direktor, äußerte, dass es im Bitcoin-Ökosystem vermutlich weniger illegale Aktivitäten gibt, als im traditionellen Bankensystem. Dies berichtete das Branchenportal „Coincierge„. Er warnt vor einer einseitigen Berichterstattung rund um Bitcoin, Ethereum & Co.

Insgesamt seien weniger als 1 Prozent der Bitcoin-Transaktionen illegalen Tätigkeiten zuzuordnen. Zudem habe die Zahl seit 2012 dramatisch abgenommen. Kim Grauer wiederum, Forschungsleiterin bei Chainanalysis, sagte, dass Kryptowährungen zwar den Ruf der Anonymität hätten, dass dies allerdings ein Trugschluss sei. „Weil Transaktionen mit Kryptowährungen wie Bitcoin in einem permanenten, öffentlichen und unveränderlichen Hauptbuch aufgezeichnet werden, können Kryptowährungen tatsächlich eine beispiellose Transparenz bei finanziellen Transaktionen bieten„.

Pseudonym, nicht anonym

Morell ist der Auffassung, dass falsche Vorstellungen über Kryptowährungen dafür sorgen, dass die US-Behörden so kritisch gegenüber diesen sind. Er warnt sogar davor, dass dies dazu führen könne, dass die Vereinigten Staaten von Amerika den „technologischen kalten Krieg“ gegen China verlieren.

Insgesamt zeigt sich dieser Tage eindrücklich, dass Digitalwährungen immer mehr im Mainstream ankommen. Dies hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass sich Institutionen, Politiker und Unternehmen wie Tesla-Chef Elon Musk wiederholt positiv gegenüber dem Potenzial der Währungen äußerten.

Krypto-Scams

Nichtsdestotrotz gibt es im Krypto-Space nach wie vor betrügerische Akteure. Hiervor warnte zu Wochenbeginn sogar die IOTA-Stiftung mit Sitz in Berlin. Anleger die IOTA kaufen wollen oder ihre Coins auf neue Wallets transferieren möchten, sollten weitreichende Sicherheitsmaßnahmen treffen, und vertrauliche Daten äußerst sensibel behandeln.

Bild von Robinraj Premchand auf Pixabay

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