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Edward Snowden warnt eindrücklich vor „krypto-faschistischen“ Zentralbank-Digitalwährungen

Edward sieht ausgehend von digitalem Zentralbankgeld eine große Gefahr aufkommen. Auf Twitter spricht er von einer „Perversion von Kryptowährungen„, und sogar von einem „Krypto-Faschismus„. So würden Zentralbank-Kryptowährungen dem Ursprungsgedanken der digitalen Devisen diametral gegenüberstehen.

Bildlich spricht er von einem bösen Zwilling, der von Zentralbanken entworfen wurde, um „den Usern das grundlegende Eigentum ihres Geldes vorzuenthalten und den Staat in das Zentrum als Vermittler aller Transaktionen einzubauen„.

Ferner wirft er besagten Banken vor, auf eine fadenscheinige Argumentation zu setzen. Dass die Transaktionen schneller und sicherer gemacht würden, seien lediglich Vorwände, um den Zustand eines Überwachungsstaates zu erreichen.

Edward Snowden verteidigt Kryptowährungen

Deutlich anders sieht er unterdessen dezentrale Währungen wie Bitcoin. Diese seien entworfen worden, um den Schutz aller User zu gewährleisten. Zentral- und Privatbanken würden die Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung aus diesem Grund fürchten.

Zahlreiche Zeltralbanken entwickeln dieser Tage eigene Kryptowährungen, beispielsweise die schwedische Riksbank. Auch die chinesische Zentralbank intensivierte die Bemühungen rund um die staatliche Kryptowährung zuletzt. Die Europäische Union wiederum untersucht den Einsatz einer EU-weiten digitalen Zentralbankwährung, eine endgültige Entscheidung soll spätestens 2023 gefällt werden.

Bild von Free-Photos auf Pixabay

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