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Deutsche Unternehmen bei Internet of Things an Weltspitze, Anstieg der Patentanmeldungen mit Verweis auf IOTA von 588 % in 2 Jahren

Dieser Tage gibt es 351 angemeldete Patente mit dem Verweis auf IOTA, das auf die Distributed-Ledger-Technologie basierende Kommunikationsprotokoll der gleichnamigen Stiftung mit Sitz in Berlin. Vor zwei Jahren waren es hingegen lediglich 51, der Anstieg schlägt mit 588 Prozent zu Buche [1]. 34 Prozent dieser Patente wurden wiederum von deutschen Unternehmen angemeldet, unter anderem von Daimler und Volkswagen. Dies geht aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervor.

Das Internet of Things (IoT) ist ein Sammelbegriff für Technologien, welche es ermöglichen, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen. Zahlreiche Marktbeobachter sind der Auffassung, dass die Technologie künftig unabdingbar wird – beispielsweise wenn es darum geht, die Pariser Klimaziele zu erreichen. 62 Prozent der mit der Materie vertrauten Experten sind überzeugt, dass dem IoT hierbei eine „große“ oder „sehr große“ Rolle zukommt [2].

Indes zeigt die Infografik, dass die Corona-Krise den Trend sogar beschleunigt. 43,92 Prozent der Industrieunternehmen betonen, dass die Pandemie den IoT-Budgets sogar zuträglich ist, lediglich 15,88 Prozent der Konzerne sind der Auffassung, dass die Krise zu geringeren Investitionen in die Zukunftstechnologie führt [3].

Trend beflügelt IOTA Prognose

Bereits heute setzen 70 Prozent der deutschen Industrie-Unternehmen auf IoT-Anwendungen [4]. Hierbei wurden die Erwartungen in 82 Prozent der Fälle erfüllt oder übertroffen. Das Ausmaß der Vernetzung und die Komplexität dieser könnte in den kommenden Jahren noch beträchtlich ansteigen. Stichwort: Smart Homes, Smart Cities, Industrie 4.0 und derlei mehr.

Im Jahr 2015 waren 3,8 Milliarden IoT-Geräte aktiv miteinander verbunden, 5 Jahre später waren es bereits 9,9 Milliarden, doch auch dies könnte erst der Anfang sein. Aktuellen Prognosen zufolge könnte die Anzahl bis 2025 auf 21,5 Milliarden ansteigen [5]. Potenzieller Profiteur hiervon: die Kryptowährung „Made in Germany“ der IOTA-Stiftung mit Sitz in Berlin. Erklärtes Ziel der Stiftung ist es, zum Standard im Internet of Things zu werden. Ein Blick auf die Kursentwicklung verdeutlicht, dass das Erreichen dieses Ziels von immer mehr Anlegern als realistisch erachtet wird.

Quellen:

[1] https://iotaarchive.com/charts

[2] https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/mit-dem-internet-der-dinge-klimaziele-erreichen-608442

[3] https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR147017420

[4] https://www.industry-of-things.de/umfrage-iiot-entweder-ganz-oder-gar-nicht-a-922208/

[5] https://www.it-finanzmagazin.de/iota-machine-bezahlen-m2mzahlungssysteme-banken-psp-111164/

 

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