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Bitcoin vor dem Absturz: „Das ganze beruht auf einem Schneeballsystem“

Geht es nach Prof. Dr. Christian Kreiß, dann ist der nächste fulminante Bitcoin Crash nur noch eine Frage der Zeit. Der permanent steigende Stromverbrauch zwingt die Kryptowährung in ein Ponzi-System, so seine Ausführungen in einem „Heise„-Artikel. Sobald nicht mehr ausreichende viele Neugelder in Bitcoin fließen, breche dieses Schema zusammen, wie er sich sicher zu sein scheint.

Der permanent wachsende Stromverbrauch ist ein Konstruktionsfehler von Bitcoin. Ein Absturz ist einprogrammiert„, wie Prof. Dr. Kreiß konstatiert. Aktuell sei es so, dass der Stromverbrauch für BTC zwischen 70 und 135 Terawattstunden liege, was der Leistung von 6 bis 12 Atomkraftwerken entspricht. Bereits 2024 soll der Bitcoin-Stromverbrauch bei deutlich über 300 Terawattstunden liegen, so seine Behauptung, bei welcher er sich auf eine im Fachmagazin „Nature“ erschienenen Studie stützt.

Steile These

Insgesamt ist er fest davon überzeugt, dass die Bitcoin-Transaktionen viel zu teuer seien, zu viel Energie verbraucht wird, und dass das System daher „auf Dauer nicht funktionieren“ kann. Auch dem Narrativ von Bitcoin als digitalem Gold widerspricht er. So müsse der Bitcoin-Preis laufend steigen, anders als bei Gold, da sonst das Rechnernetzwerk zusammenbreche. Sein Fazit: „Der Crash ist einprogrammiert„.

Mit den Äußerungen zählt er zu den besonders vehementen Kritikern der Kryptowährung Nummer 1. Ob an den Argumenten etwas dran ist, das muss ein jeder für sich selbst beantworten – selbstredend gibt es auch zahlreiche Branchenkenner, die gänzlich anderer Meinung sind.

Andere Krypto-Projekte, beispielsweise IOTA, setzen auf einen deutlich grüneren CO2-Fußabdruck. Wie ihr dort partizipieren könnt, das erfahrt ihr in unserer IOTA Kaufen Anleitung.

Bild von Prawny auf Pixabay

 

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