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Bitcoin-Rallye beflügelt deutsche Privatanleger – mehr als doppelt so viele können sich inzwischen Investment vorstellen

5 Prozent der Deutschen würden ein Investment in Kryptowährungen gegenüber anderen Assets bevorzugen, wenn sie einen größeren Geldbetrag zur Verfügung hätten. Im vergangenen Jahr waren es lediglich 2 Prozent. Dies berichtete das Branchenportal „Kryptoszene“ in einer neuen Veröffentlichung.

Demnach sei die Bitcoin-Nachfrage im vergangenen Jahr insbesondere durch Großanleger getrieben worden. Inzwischen jedoch, so die Erhebung, zeigen sich auch Privatanleger zunehmend interessiert.

Bitcoin im Fokus

Allerdings hat die Mehrheit der Deutschen immer noch Vorbehalte gegenüber der Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung. Kryptoszene.de berichtet davon, dass 65 Prozent der Bundesbürger der Auffassung sind, dass Bitcoin & Co. nur etwas für Spekulanten ist. Die Plattform beruht sich hierbei auf Daten des Digitalverbandes „Bitkom„.

Das wachsende Interesse schlägt sich indes auch auf die Google-Suchanfragen nieder. Zu keinem Zeitpunkt innerhalb des letzten Jahres sei häufiger nach „Bitcoin Kaufen“ recherchiert worden. Dass die Anleger den Worten auch Taten haben folgen lassen, das verdeutlicht ein Blick auf die jüngste Bitcoin Kursentwicklung. Alleine innerhalb der letzten 14 Tage schlägt der Zugewinn mit 66 Prozent zu Buche.

Altcoins im Schatten

Zwar legen zuletzt auch Altcoins wie Ripple oder IOTA beträchtlich an Wert zu. Allerdings legen die Anleger nach wie vor das größte Vertrauen in Bitcoin. Die Marktdominanz beläuft sich auf 68 Prozent. Wie nachhaltig die Bitcoin-Rallye tatsächlich ist, wird sich unterdessen erst noch zeigen müssen.

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

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