Zu Jahresbeginn wurde bekannt, dass Tesla 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investiert hat. Mehr noch: auch Autokäufe via BTC wurden akzeptiert. Während letztere Entscheidung schon rückgängig gemacht wurde, deutete Tesla-Chef Elon Musk am 16. Mai via Twitter an, dass der Autokonzern die Bitcoins wieder vollständig abstößt.
Konkret reagierte er auf den Kommentar eins Users. Dieser äußerte, dass sich „Bitcoiner im nächsten Quartal ohrfeigen werden, wenn sie herausfinden, dass Tesla den Rest ihrer Bitcoin-Bestände abgeworfen hat„. Musk antwortete hierauf lediglich mit „In der Tat„.
In Folge der jüngsten Äußerung rutschte der Bitcoin Preis etwa 5.000 US-Dollar ab. Binnen der letzten 7 Tage verlor die Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung 22 Prozent an Wert. Auch Altcoins wie Ethereum und IOTA gerieten in einen Abwärtsstrudel.
Elon Musk führt seine Entscheidung auf Umweltbedenken zurück. Allerdings beteuerte er noch vor wenigen Tagen, dass Tesla sich nicht von den Bitcoin-Beständen trennen werde – doch diese Aussagen scheinen keine Gültigkeit mehr zu besitzen, wie der knappe Kommentar vom 16. Mai nahelegt.
Gegenwärtig hält Tesla die zweitgrößte Bitcoin-Menge eines Unternehmens. Konkret sind es 43.200 Bitcoins. An erster Stelle befindet sich hingegen MicroStrategy.
Unterdessen sorgen die Äußerungen von Elon Musk für kontroverse Diskussionen. Zudem mehren sich Vorwürfe der Marktmanipulation – nicht zum ersten Mal, wohlgemerkt. Bereits im Jahr 2018 ermittelte die US-Börsenaufsicht SEC.
Bild von Joshua_Willson auf Pixabay
Unternehmerisch erfolgreich zu sein, erfordert nicht nur eine gute Idee und harte Arbeit, sondern auch…
Eine Geschäftsidee kann schnell entstehen, aus einer Marktlücke, aus eigener Erfahrung oder aus dem Wunsch,…
Wer als Trade Republic Kunde eine Portfolio Analyse durchführen möchte, geht dazu wahrscheinlich zunächst einmal…
Die Welt der digitalen Währungen entwickelt sich rasant weiter. Was einst als experimentelles System begann,…
"Solitaire Smash" kann zweifellos ein recht unterhaltsames Kartenspiel am Handy sein: Und immerhin kann es…
Wer in Deutschland lebt und gut verdient, steht oft vor der Frage: gesetzlich oder privat…