An Kryptowährungen scheiden sich nach wie vor die Geister. Während einige Staaten die Entwicklung vorantreiben – zum Beispiel zuletzt Großbritannien -, sehen andere Regierungen die Nachteile überwiegen, zu denken ist dabei unter anderem an die Haltung von Bundeskanzler Olaf Scholz. Doch wie steht es um die weltweite Krypto-Adoption? Diesbezüglich gibt eine neue Studie von Chainalysis Einblicke.
Demnach landet Vietnam bei einem weltweiten Ranking an der ersten Stelle, gefolgt von den Philippinen und der Ukraine. Deutschland landet unterdessen auf dem 21. Platz der Rangliste.
Besonders bemerkenswert dabei, dass China trotz des Verbots aktiv bleibt. „Unsere Daten deuten darauf hin, dass das Verbot entweder unwirksam war oder nur locker durchgesetzt wurde“, so die Studienautoren. Auch zeigt sich, Schwellenländer in puncto Adaption eine tonangebende Rolle spielen. Dabei geht Chainalysis davon aus, dass sich Menschen in Ländern mit unterem und oberem mittlerem Einkommen häufig auf Kryptowährungen verlassen, um zum Beispiel Überweisungen zu versenden.
Auch die führende Nation dürfte manchen wenig überraschen. So zeigen beispielsweise ältere Umfragen, dass etwa jeder fünfte Bürger in dem Land Kryptowährungen besitzt und verwendet.
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