Die NFTs im IOTA-Netzwerk sind so sicher und skalierbar wie IOTA-Token und in der Lage, auf „diesem Layer Null des IOTA-Ledgers zu sitzen, nativ„. Bei Ethereum, Polkadot und anderen Netzwerken würden sich diese im Smart Contract befinden. Dies äußerte IOTA-Gründer Dominik Schiener in einem Interview mit dem Fachportal Kryptorevolution.de
Erst unlängst gab die IOTA-Stiftung die lang erwarteten Funktionalitäten für Smart Contracts als Beta frei – vorerst im IOTA 2.0 DevNet zu Testzwecken. Smart Contracts sind die Basis für Decentralized Finances, DApps, NFT-Projekte sowie weitere Anwendungsfälle.
Schiener gibt sich indes optimistisch. So sei es ein „aufregendes neues Toolset„, welches den Nutzen des IOTA-Tokens erhöhen könne. Auch im Bereich der NFTs soll IOTA eine größere Rolle spielen. Bisher seien zwar „ein paar Tausend“ dieser über den NFT-Marktplatz der Stiftung verkauft worden, doch nun – auch dank der Smart Contracts – soll ein größerer Einstieg erfolgen.
Indes notiert die digitale Devise gegenwärtig auf 1,34 US-Dollar. Nach Daten von Coingecko landet IOTA bei einem Ranking nach Marktkapitalisierung der Kryptowährungen auf dem 54. Platz. Im 7-Tages-Rückblick schlägt der Zugewinn mit 7,1 Prozent zu Buche. Zum Vergleich: der Bitcoin legte in genanntem Zeitraum lediglich um 2,2 Prozent zu.
Bildnachweis: metamorworks
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