Der Tesla- und PayPal-Gründer Elon Musk hält nach eigenen Angaben keine Shiba Inu Coins, trotz dem Support, dem er der Kryptowährung immer wieder gibt.
Nachdem Elon Musk diesen Monat dem Shiba Inu schon einmal zu einem Kurssprung verhalf, indem er ein Bild seines Hund „Floki“ auf Twitter postete, gab der Milliardär jetzt an, keine Shiba Inu Coins zu besitzen. Neben dem SHIB ist es vor allem der Memecoin Dogecoin, dem Musk immer wieder zu Höhenflügen verhilft.
Gestern twitterte er, dass viele seine Mitarbeiter von SpaceX oder Tesla Dogecoin halten. Ihm zu Folge ist der Dogecoin ein „Krypto der Leute“. Der Post verhalf dem Kurs des Dogecoin zu einem Sprung von 7,7 % heute Morgen auf einen neuen Kurs von 0,27 US-Dollar, welcher sich mittlerweile auf 0,26 US-Dollar korrigiert hat.
Als Twitter-User ShibaInuHolder Musk gestern auf seiner Twitter-Seite fragte welche Kryptos er halte, enttäuschte der Milliardär die Shiba Inu Anhänger mit einem einfachen „none“ als Antwort. Er gab an, neben Dogecoin nur Bitcoin und Ethereum zu besitzen.
Außerdem rät er seinen Followern nicht ihr ganzes Vermögen in Kryptos zu investieren. „Echter Wert ist das Bauen von Produkten und Dienstleistungen für Ihre Mitmenschen, nicht Geld in irgendeiner Form“, so Musk.
Nach der Preisrallye um 50 % des SHIB in den letzten Tagen, setzte der Tweet dem Aufwärtstrend ein Ende. Während er noch gestern sein Allzeithoch von 0.000044 US-Dollar verzeichnen konnte, wird er im Moment nur noch auf 0,000038 angegeben.
Bild von David Will auf Pixabay
Unternehmerisch erfolgreich zu sein, erfordert nicht nur eine gute Idee und harte Arbeit, sondern auch…
Eine Geschäftsidee kann schnell entstehen, aus einer Marktlücke, aus eigener Erfahrung oder aus dem Wunsch,…
Wer als Trade Republic Kunde eine Portfolio Analyse durchführen möchte, geht dazu wahrscheinlich zunächst einmal…
Die Welt der digitalen Währungen entwickelt sich rasant weiter. Was einst als experimentelles System begann,…
"Solitaire Smash" kann zweifellos ein recht unterhaltsames Kartenspiel am Handy sein: Und immerhin kann es…
Wer in Deutschland lebt und gut verdient, steht oft vor der Frage: gesetzlich oder privat…