Der März war gerade für die europäischen Krypto-Anhänger spannender den je – Einschränkungen rund um Bitcoin, Mining und „unhosted Wallets“ in Europa wurden zum regelrechten Regulierungs-Krimi. Nun wehrt sich die Community mit einem offenen Brief an EU-Entscheidungsträger, der sogar über Google Docs mitverfasst werden kann.
Mit den Worten: „Der Schaden durch übereilte Regulierungsversuche könnte nicht größer sein“, beginnt der offene Brief der Krypto-Branchenvertreter an die EU-Politiker. Angelehnt sind sie an Roman, den Blocktrainer, der diese, nach der Entscheidung der TRF, an seine Follower richtete.
Weiter heißt es: „Open-Source-Kryptonetzwerke sind eine revolutionäre neue Technologieplattform, die in den nächsten zehn Jahren weltweit Millionen neuer Arbeitsplätze und Billionen von Dollar an Vermögen schaffen wird.“ Kritiker der Abstimmung sehen einen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und finanziellen Zwiespalt.
Im weiteren Verlauf wird auch die Wichtigkeit von Bitcoin im digitalen Zeitalter hervorgehoben: „Bitcoin könnte die wichtigste Innovation des 21. Jahrhunderts sein. Die EU-Bürgerinnen und -Bürger daran zu hindern, dieses System zu nutzen oder damit zu interagieren, widerspricht den Ideen, auf denen man die Europäische Union gegründet hatte.“
Mit einer Unterschrift kann das Projekt gefördert werden. Über diesen Link findet man den offenen Brief.
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